Montag, 4. Mai 2015

Was hatte eigentlich der Nachtisch mit Giftködern zu tun?

Das hat sich evtl der ein oder andere beim ersten Beitrag über unser Training gefragt!?
Nun ja, der Nachtisch war Trainingsgerät. Ziel des Trainings ist ja, dass der Hund potenzielle Giftköder anzeigt. Dies zu üben ist eher ungünstig, wenn die "Trainingsgegenstände" weggeatmet werden - deshalb sollte man zu Anfang etwas nehmen, was der Hund nicht sofort wegfuttern kann/will.

Normalerweise dient dazu eine, mit Fleisch, Wienern oder was auch immer ge(n)i(a)l riecht, gefüllte Reiskugel - die hatte ich aber grad nicht zu Hause *grins* - also musste etwas her, das das Fräulein zwar interessant aber nicht zu lecker findet. 

Schüssel perse ist ja generell erstmal interessant - stellt Frauchen die auf den Boden, geht Hundi erstmal gucken...
Dann stellt Hundi fest, dass sich in der interessanten Schüssel zwar leckerer Joghurt befindet, der aber von ekligem Obst bedeckt ist *gesichtverzieh*

Hund guckt also, frisst aber nicht - perfekt zum markern...

Ich werde mir aber nun auch eine Reiskugel bestellen und damit üben - muss nur noch gucken, wo ich eine finde, die auch gut zu transportieren ist - die, die ich bisher gesehen habe, waren mir doch etwas zu groß...

Nebenbei werden wir in den nächsten Tagen das "drop" festigen (Ariane schaut mal bitte weg: Ich hatte bisher einfach noch nicht wirklich die Zeit, beim Kauen daneben zu sitzen)!

Mehr dann demnächst :-)

1 Kommentar:

  1. Also das finde ich ja interessant. Lese gerade zum ersten Mal, dass man soetwas trainieren kann. Allerdings würde meinen Hund etwas leckeres - bedeckt von etwas nicht so leckerem - nicht abhalten. Er stürzt sich leider auf ALLES. Außer Bananen....

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