Montag, 28. November 2016

Hunde massieren...

Letzten Samstag waren das Fräulein und ich, zusammen Murphy und seinem Frauchen, bei einem Seminar.

Thema: Massagen für den Hund. 

Nun könnte der ein oder andere denken: nun isse vollkommen durchgeknallt! Neben all dem anderen Quatsch, den sie mit dem Fräulein anstellt, soll sich der Hund nun auch noch massieren lassen? 

Öhm - Jaein... ;-) 

Aaaalso - grundsätzlich geht es mir dabei ja weniger darum, den Hund in den Tiefschlaf zu massieren, auch wenn das ein netter Nebeneffekt wäre - nein - es soll ja vielmehr ins Konzept des Physiotrainings passen. 

Das Spannende? Bereits WÄHREND des Seminars konnte ich eine Baustelle beim Fräulein wegmassieren - genial - ich habe mich riesig gefreut! 

Natürlich ist es mit einem solchen Seminar nicht getan, es wird weiterhin die Anatomie und die diesbezügliche "Mechanik" gebüffelt, etliche Hunde sind Probanden und es wird noch einige Zeit dauern bis der erste "Kundenhund" massakriert, äh massiert, wird - kleiner Spaß! 

Ne, mal ernsthaft - Massagen sind toll und gerade bei Hunden, die eh schon Probleme mit Knochen, Gelenken oder Muskeln etc haben, kann man viel Gutes tun und aus diesem Grund wollte ich unbedingt in die Materie hineinschnuppern.  

Und ich muss sagen, unsere Dozentin Andrea hat das hervorragend gemacht! Nicht nur, dass wir jederzeit die Möglichkeit hatten, sie mit Fragen zu nerven und sie auch nach dem Seminar noch ganz lange mit uns geplauscht hat, sie hat uns jeden Griff auch an uns selber demonstriert, so bekam man einen sehr guten Eindruck von der jeweiligen Druckintensität und wie sich jeder Griff so anfühlt.

Und damit sie sich jedem Teilnehmer auch immer einzeln widmen kann, finden diese Seminare immer nur im ganz kleinen Rahmen statt - wir waren zu Dritt. 

Und mal so ganz nebenbei: ein Seminar auf einer Matratze - das hat schon was :-)

Am Ende gabs ein "Zertifikat" über die Teilnahme :-)

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