Freitag, 22. Juni 2018

Heute ist: INTERNATIONALER BÜROHUNDETAG!!!

Für viele ein Traum: den Hund mit zur Arbeit nehmen und so das schlechte Gewissen zu Hause lassen statt den Hund!
Heute ist sozusagen der Tag dieses Traums und ich hoffe, dass sich viele von Euch diesen Traum irgendwann erfüllen können!
Bei mir ist es ja leider so, dass die "Berliner Verwaltung" ein so störrischer und verbohrter Amtsschimmel ist, dass das in Bezug auf meinen Hauptjob wohl immer ein Traum bleiben wird - deswegen muss ich das Pferd andersherum aufzäumen und einen Job "schaffen", bei dem Hund von vornherein dazugehört! 
Bei allen, für die noch Hoffnung besteht: geht es an und startet einen Versuch in Richtung Bürohund/Arbeitshund!

Der BVBH hilft Euch dabei, das vielleicht auch in DEINEM Unternehmen möglich zu machen, denn die Gründe PRO Bürohund sind vielfältig und überzeugend...


Hunde wirken sich positiv auf den Menschen aus. Dabei verbessern sie, unter anderem durch die Anregung der Oxytocinproduktion im menschlichen Organismus, die psychische und körperliche Gesundheit. Hunde liefern einen Schutz vor der Volkskrankheit Burnout. Hunde im Büro verbessern das Engagement, die Motivation, die Loyalität, die Kreativität und das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter. Hunde liefern dem Unternehmen einen strategischen Vorteil im "War for Talents". Hunde im Büro bleiben in der Umgebung ihrer Halter und leiden deutlich weniger unter Angst als zu Hause zurückgelassene Hunde.

(Zitate von der Webseite BV Bürohund)

Die vier wichtigsten Fakten zum "Wow-Effekt"

1 #Oxytocin
Wir können wieder lächeln.
Das Hormon wird beim Streicheln des Hundes im Körper des Menschen und des Hundes produziert und senkt die Stresshormone Insulin und Cortisol. Gleichzeitig stößt es die Produktion des Glückshormons Dopamin an.
2 #Unterbrechung
Wir sind zurück in der Realität.
Ein Hauptgrund für psychische Erkrankungen ist der individuell empfundene Stress. Oft entsteht dieser chronische Stress durch automatisierte und nicht bewusste persönliche Handlungsabläufe. Ein Hund kann diese unbewussten Abläufe unterbrechen und uns wieder erden.

3 #Bewegung
Wir leben länger und gesünder.
Allein 15 Minuten Bewegung am Tag senken die Risiken für kardiovaskuläre Erkrankungen, Diabetes, Schlaganfall, Depression, Osteoporose, Dickdarmkrebs und Brustkrebs.

4 #Begegnung
Wir reden wieder.
Der Hund verhindert den Kommunikationsinfarkt und schafft eine Brücke zwischen Menschen und Abteilungen. Gesundheitliche Risiken durch Einsamkeit nach dem Büro werden minimi
Bildunterschrift hinzufügenert.

Falls Ihr also schon lange den Wunsch hegt, dass Euer Vierbeiner Euch begleitet, dann traut Euch! Den Chef fragen kostet nichts und mit den richtige Argumenten klappt es vielleicht!